Xylella – Dringender Spendenaufruf

Im Kampf gegen Xylella zählt jeder Tag. Das Bakterium schreitet unaufhaltsam nordwärts. Im Moment ist es noch eine apulische Katastrophe, doch die Krankheit kennt keine Grenzen, bald könnte sie ein globales Problem sein, wie seinerzeit die Reblaus.

Nur resistente und immune Sorten können die Olivenölproduktion am Leben halten. Merum unterstützt Giovanni Melcarne und die Forscher des ISPS/CNR (Istituto per la Protezione Sostenibile delle Piante/Centro Nazionale delle Ricerche) bei der Suche nach immunen Sorten, die zur Veredelung bedrohter Bäume und zu Neupflanzungen genutzt werden können. Aus 40 000 gesammelten Olivenkernen müssen Pflänzchen gezogen und auf Immunität sowie produktive Eignung getestet werden. Dafür brauchen die Forscher ein mindestens 80 Quadratmeter großes Gewächshaus. Die Kosten liegen bei gut 20 000 Euro.

Weil die Mühlen der Bürokratie langsam mahlen und für die Beantragung staatlicher Forschungsgelder viel mehr Zeit vergehen würde, als man Xylella zugestehen darf, hat Merum 10 000 Euro gespendet. Weitere 10 000 Euro haben wir zugesichert, hoffen aber, dabei durch Spenden unterstützt zu werden.

 

Falls auch Sie sich an der Aktion beteiligen wollen, wäre das großartig!
Jeder Betrag ist willkommen und wird ohne jeden Abzug an die Xylella-Forscher weitergeleitet.

 

Das Anti-Xylella-Spendenkonto:

Bank: UBS – Zürich

Kontoinhaber: Merumpress AG

Name Konto: Spendenkonto

IBAN: CH08 0023 3233 6097 0262 P

BIC: UBSWCHZH80A

 

Gerne werden wir die Namen der Firmen und Privatpersonen, die sich um eine Olivenzukunft post-Xylella verdient machen, in Merum veröffentlichen. Alle Spender sind gebeten, auf jeden Fall mit Andreas März Kontakt aufzunehmen (am@merum.info).

Spendenquittungen werden auf Anfrage gerne ausgestellt.

Die Spender werden wir individuell per E-Mail über die Fortschritte und Resultate unterrichten, die Leser in den kommenden Merum-Ausgaben.

 

Xylella, was bisher geschah…

Lesen Sie hier die in diversen Merum-Ausgaben publizierte Vorgeschichte seit 2015:

XYLELLA, WAS BISHER GESCHAH